Ein strahlendes und vor Sauberkeit glänzendes Bad erfreut nahezu jede Hausfrau. Ein Spiegel frei von vermeintlichen Zahnpastaspritzern, Fliesen in denen man sich selbst wiederspiegeln kann und dazu noch eine glänzende Badewanne die mit dem Fußboden um die Wette strahlt. Was gibt es schöneres, zumal das ganze auch noch von einem frischen Zitronenduft gekrönt wird der jeden bereits erahnen lässt, dass in diesem Haus die Sauberkeit einen hohen Stellenwert hat. Fast.

Oder zumindest meistens. Denn in nahezu jeden vor Sauberkeit blitzenden Bad gibt es eine Schwachstelle. Einen Schandfleck, den jede Hausfrau kennt und den jede Hausfrau auch gerne beseitigen würde: Die Fugen. Denn Fugen können das Antlitz eines jeden sauberen Wohnraums erheblich trüben und dafür sorgen, dass man sich einfach nicht wohl fühlt. Dabei treiben es die Fugen allerdings nicht mit Absicht soweit und verströmen ihr Unbehagen, sondern Fugen kann man durchaus als den Verschleißartikel des Wohnraums bezeichnen. So liegt es einfach in der Natur der Fuge mit der Zeit brüchig, rissig oder auch unansehnlich zu werden. Oftmals einfach nur durch die pure Abnutzung oder dem lieben Zahn der Zeit. Manchmal aber auch, weil im Eifer des Putzwahns der Fuge mit aggressiven Reinigungslösungen zu Leibe gerückt wird. Von Scheuermilch über das Hausmittel Backpulver bis hin zur chemischen Chlorlösung ist hierbei übrigens alles möglich und wahrlich bietet der Handel hier ein ganzes Fugenvernichtungsarsenal. Vieles davon leistet weitaus weniger als es auf den ersten Blick verspricht und zumeist bleibt gerade nach langen Jahren des Ärgernis nur die Option der Neuverfugung. Eine Alternative, die zwei wesentliche Vorteile birgt.

Denn zum einen wird dadurch die Fuge natürlich wieder ästhetischer. Zum anderen erhöht sich dabei auch der Schutz der Fuge wieder und sie kann wieder vollendend dichten, schützen und isolieren. Kurz gesagt ihren eigentlichen Sinn und Zweck erfüllen. Daher sollte man übrigens auch einen Fachmann das Verfugen überlassen. Denn auch wenn es zahlreiche Internettipps gibt und der Baumarkt alles für den Hobbyhandwerker parat hält- es gibt gerade beim Verfugen kleine Tipps und Tricks die nur der Fachmann beherrscht.

Fertighäuser, Massivbauten, Ausbauhäuser oder auch einfach ein Altbau der saniert werden muss- die Möglichkeiten um Eigenheimbesitzer zu werden sind wahrlich vielseitig. Denn der Traum vom eigenen Haus wird von vielen Menschen gelebt und daher bietet es sich seitens der Baugesellschaften auch an, ein wahres Eldorado an potenziellen Möglichkeiten anzubieten. Schließlich soll ein jeder der ein Eigenheim haben möchte, auch ein solches besitzen können. Das dabei allerdings oftmals am falschen Ende gespart werden muss und sehr oft die Qualität dem Preis nachgeben muss, steht auf einem anderen Papier. Das weiß ein jeder und nahezu ein jeder Neubauherr baut mit der großen Hoffnung, dass gerade ihm trotz schmal sitzenden Budget nichts passieren wird.

Der Alptraum Hausbau ist daher ein gern weiter gereichter Kelch, der jedoch sehr oft trotz allem bitten und flehen so manches Mal an einem hängen bleibt. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern schlichtweg einfach deshalb, weil mittlerweile das Limit aus Sparsamkeit und nutzbarer Qualität erreicht ist. Besonders deutlich sieht man dies an den zahlreichen Fertigbauten der letzten Jahre. Denn hier treten nach einigen Jahren der täuschenden Ruhe nun die akuten Baumängel offen zu Tage und so mancher Bauherr sitzt regelrecht auf einem Pulverfass. Schlechte Isolierungen, offene Baulücken oder auch einfach falsche Handlangungen werden nun besonders deutlich und zeigen, dass einmal am falschen Ende gespart der Traum von Eigenheim eine Spardose ohne Boden sein kann.

Damit man selbst dies nicht erleben muss, sollte man auch in Zeiten des schmalen Euros immer an der richtigen Stelle sparen und beispielsweise niemals ohne Vorkenntnisse den vorwitzigen Bauhelfer präsentieren. Denn dieser kann mit Eifer und Leidenschaft nicht das ausgleichen, was ihm an notwendiger Erfahrung und dringend benötigter Fachkenntnisse fehlt. Das Konsultieren eines Fachbetriebes ist daher gerade bei elastischen Fugen und deren Verlegung absolut unersetzlich, auch wenn diese Arbeit auf den ersten Blick banal erscheint. Doch allein aufgrund des Aufgabenbereichs der elastischen Fuge gehört zu deren Verlegung weitaus mehr, als vermeintliche Internettipps und gut gemeinte Ratschläge von Hobbyhandwerkern.  Schließlich soll die elastische Fuge dämmen, isolieren, abdichten und auch schützen.

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Fugen sind sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung eines Hauses unersetzliche kleine Bauhelfer. Denn sie verbinden Materialien, schützen vor Fuchtigkeit sowie Nässe, halten gerade beim Neubau Ungeziefer und auch Wildwuchs von den späteren Wohnräumen fern und helfen aktiv beim Energiekosten senken. So kann sich allein durch die fachgerechte Verfugung der Energiekostenverbrauch wesentlich minimieren oder steigt gerade beim Neubau von Beginn an nicht in schwindelerregende Höhen. Daher ist es wichtig, gerade beim Verfugen immer auf den Fachmann zu vertrauen und diesen zu konsultieren.

Denn Fugen sind weitaus mehr als nur ein ästhetisches Merkmal, wenngleich hier natürlich durchaus auch ein Schwerpunkt der Fuge liegt. So tragen Fugen wesentlich zum Erscheinungsbild eines Hauses bei und gerne werden sie als die heimliche Visitenkarte einer Fassade genannt. Denn schließlich wird durch sie das optische Aussehen Raumes oder auch eines Hauses geprägt. Zumindest dann wenn es sich um den klassischen Klinkerputz handelt und man größtenteils auf eine flächendeckende Verputzung verzichtet. Und das tun viele junge Hausherrn. Denn der robuste Stil ist gerade momentan wieder mehr denn je gefragt und daher muss man bei der Sanierung oder auch dem Neubau großen Wert auf die passende Verfugung legen, da auch hier gilt das der Ton die Musik macht. In diesem Fall der Farbton. Denn gab es bis vor wenigen Jahren nur eine bescheidene Auswahl an potenziellen Fugenfarben, so bietet der Fachhandel heute eine durchaus imposante Farbpalette an, aus der man dank der aktuellen Wohntrends großzügig schöpfen kann.

Farbe ist in und wer Mut zeigt, setzt neue Kontraste. So kann man zum feuerroten Klinkerstein durchaus einmal mutig das markante Extraweiß als Verfugungsmaterial nehmen oder auch bei der elastischen Bodefuge im Innenraum zum akzentsetzenden Anthrazitgrau greifen, dass sich gerade bei hellen Fliesenböden als Eyecatcher erweist. Wer es hingegen klassisch mag, der kann natürlich auch dezente Farben wie das Beige oder das Mausgrau wählen. Diese Farben eignen sich dabei nahezu in jedem Wohnraum und sind eine ideale Ergänzung zur individuellen Wandgestaltung, da sie nahezu immer passen.

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Das der Euro heute knapp ist und ein jeder sich fünf mal überlegt, ob er nun einen Fachmann konsultieren soll oder lieber selbst Hand anlegt, ist nichts neues. Denn das Problem der Kosten kennt ein jeder und ein jeder möchte nicht mehr ausgeben als unbedingt notwendig erscheint. Daher überliest und übersieht man gerne einmal großzügig die kleinen Floskeln eines Infotexts, in dem die Empfehlung ausgesprochen wird, dass man eben einen Fachmann ans Werk lassen sollte. Schließlich kostet dieser eben oftmals viel Geld. Geld, dass man nicht unbedingt übrig hat und das man vor allem auch garantiert anderweitig unterbringen könnte. Allerdings kann es gerade wenn es um bauliche oder technische Obrigkeiten geht, teuer werden wenn man am falschen Ende spart. Denn nicht umsonst haben Fachbetriebe eine entsprechende Qualifikation hinter sich und nicht umsonst gibt es Fachrichtlinien, an die man sich zu halten hat. So auch im Bereich der Fugentechnik. Damit man dies als Verbraucher anschaulich versteht, weisen wir von GM Fugentechnik einmal mittels eines kurzen Ausflugs in die Welt des Verfugens auf das grundsätzliche Pro und Kontra der Verfugungstechnik hin.

Zunächst einmal besticht der Fachmann natürlich dadurch, dass er neben hochwertigem Material auch die notwenige Ausrüstung besitzt. Ein Vorteil, den nur die wenigsten Laien besitzen. Daher muss sich der Laie erst einmal Arbeitsmaterialien wie Glätter, Silikonspritze, Cutter, Schneidwerkzeuge, Schwämmchen und vieles mehr besorgen. Denn nicht jeder Untergrund ist gleich und so manches Bauwerk erfordern spezielle Werkzeuge sowie auch spezielle Verfugungsmaterialien. Materialien, die auf den ersten Blick identisch erscheinen, aber es eben nicht sind, da es zahlreiche verschiedene Arten von Fugenmaterialien gibt. Eine wahre Odyssee lädt in den Baumarkt ein! Hat man dann irgendwann alles benötigte parat, muss der Laie zunächst einmal nachlesen wie man nun eigentlich verfugt. Das Internet bietet hierzu detaillierte Anleitungen, die allerdings ihre Tücken beinhalten. So birgt allein der erste Tipp des Fliesenreinigens einige Risiken in sich, denn Fliesen absolut frei von Fett und Seifenrückständen zu bekommen ohne dabei auf chemische Keulen zurück zu greifen, ist ein gewagtes Unterfangen. Hat man dies geschafft, empfiehlt das Internet, beidseitig an Fliesen und beispielsweise Wanne Klebebänder aufzubringen, um in deren Zwischenraum dann die Dichtmasse zu spritzen. Diese Handhabung setzt voraus, dass zum einen keine alte Masse vorhanden ist und man auch das notwendige Geschick besitzt, um mit der Kartusche umzugehen. Die meisten Laien spritzen dabei munterfröhlich umher, denn allein der notwendige Druck erfordert sehr viel Kraft aber  parallel dazu auch  Fingerspitzengefühl. Danach soll das ganze geglättet werden, doch während der Fachmann hier alle notwenigen Utensilien besitzt, muss der Laie mit Finger und fusselnden Schwämmchen agieren. Dementsprechend schauen dann neue Fugen oftmals bereits nach dem Auftragen verheerend aus und vor allem erfüllen diese noch weniger ihren Sinn. Denn was Internetratgeber oftmals verschweigen und der Laie nicht weiß ist, dass man nicht wahllos quer Feld ein verfugen sollte, sondern Ecken und Kanten gezielt setzen muss. Nur so erfüllt dann nämlich die Fuge ihren Sinn und kann dämmen, isolieren und schützen.

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